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Verlag Christoph Dohr Köln

aktualisiert
Montag, 02.01.2017 9:32

 

Georg Philipp Telemann

Gesegnet ist die Zuversicht
Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis für zwei Oboen, zwei Violinen, Viola, Sopran, Bass, vierstimmigen gemischten Chor und Generalbass TVWV 1:616

hrsg. von Peter Albrecht

Partitur
M-2020-3005-9
EURO 24,80

Chorpartitur
M-2020-3006-6
EURO 8,80 (mind. 20 Expl.)

Stimmenset
M-2020-3007-3
EURO 39,80

Orgel-Stimme
M-2020-3008-0
EURO 16,80

Das Schottener Kantatenarchiv

herausgegeben von Peter Albrecht

Vol. 27

(Übersicht über alle Ausgaben)


Die vorliegende Kantate stammt aus dem Kantaten-Jahrgang "Geistliches Singen und Spielen", den Telemann in Eisenach für das Kirchenjahr 1710/11 komponierte. Die Textgrundlage schuf Erdmann Neumeister (1671–1756), der diesen Kirchenjahrgang erstmals 1711 in Gotha und schließlich 1716 und 1717 in Leipzig (unter "Fünfffache Kirchen-Andachten") veröffentlichte.

Satzfolge

  1. Chor: "Gesegnet ist die Zuversicht, die sich auf Jesum gründet"
  2. Rezitativ - Bass: "Mich jammert dieses Volk, spricht Jesus treuer Sinn" und Arie - Sopran: "Gesegnet ist die Zuversicht: Denn er verlässt die Seinen nicht"
  3. Chor: "Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist" (Psalm 34,9)
  4. Choral: "Ach Gott! Du bist noch heut so reich" (Hans Sachs, 1565)
  5. Rezitativ - Sopran: "Ja, ja, die Wahrheit selber sprichts"
  6. Chor: "Ich will vergnügt an Jesu leben"

Aufführungsdauer: ca. 19 Minuten

Orchester-Besetzung

  • 2 Oboen
  • Violine I
  • Violine II
  • Viola
  • Basso [Violoncello/Kontrabass]

Das Stimmenset hat folgenden Umfang: 3/3/2/3 - Harm. Die separat erhältliche Orgelstimme liegt im Querformat vor.

Cover

Cover

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