
Schumann, Clara
1819–1896
56 Titel im Verlag Dohr
Leben und Werk
Clara Schumann (1819-1896), geborene Wieck, galt als pianistisches Wunderkind. Mit neun Jahren trat sie erstmals öffentlich auf, wurde mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Liszt und Paganini bekannt und veröffentlichte erste Kompositionen. 1840 wurde die Ehe mit Robert Schumann geschlossen, welche Claras Vater Friedrich Wieck hatte verhindern wollen, so dass es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung gekommen war. Clara Schumann ging bald wieder auf Konzertreisen, da sie dadurch einen wesentlichen Teil der Einnahmen der Familie beisteuerte. Als Interpretin der Werke ihres Mannes machte Clara zudem dessen Oeuvre bekannt; später wirkte sie als Herausgeberin zahlreicher Werke und edierte einige Schriften Robert Schumanns. Während Schumanns Krankheit und nach seinem Tod 1856 intensivierte sich die Freundschaft zu Johannes Brahms. Clara Schumann konzertierte auch weiterhin; bis zu ihrem Tode war sie als gefeierte Pianistin und Lehrerin hoch angesehen.
Werke in der Edition Dohr

op. 5 (über ein Thema von Clara Wieck) (Reprint der "Instruktiven Ausgabe" von Clara Schumann)
Klavier



op. 3 (Reprint der "Instruktiven Ausgabe" von Clara Schumann)
Klavier

op. 1 (Reprint der "Instruktiven Ausgabe" von Clara Schumann)
Klavier

für Klavier op. 8 (sur la Cavatine du Pirate de Bellini) (Pariser Fassung 1839)
Klavier

für Klavier op. 8 (sur la Cavatine du Pirate de Bellini) (Wiener Fassung 1837)
Klavier
Bücher

(März 1831 bis September 1838)

(März1831 bis Juni 1856)

(September 1838 bis Juni 1839)

(Juni 1839 bis Februar 1840)

(Februar 1840 bis Juni 1856)

(enthält auch Briefe Marie Schumanns und Auszüge aus Tagebüchern Rudorffs)

(enthält auch: Mathilde Wendt, Meine Erinnerungen an Clara Schumann (1919)









































