
Schubert, Franz
1797–1828
22 Titel im Verlag Dohr
Leben und Werk
Franz Schubert wurde am 31. Januar 1797 in Wien als 12. Kind eines Volksschullehrers geboren. Sein musikalisches Talent zeigte sich nicht nur früh, sondern war bereits im Alter von elf Jahren so sehr ausgebildet, dass sein damaliger Lehrer ihm nichts mehr beizubringen vermochte. Schubert hatte ab 1813 Unterricht bei Antonio Salieri, der aus Schubert einen Opernkomponisten formen wollte, was freilich misslang - den Opern Schuberts war bereits zu Lebzeiten kein Erfolg beschieden, und auch bis heute sind Wiederbelebungsversuche gescheitert. Das wichtigste Element in Schuberts Schaffen stellt das Klavierlied dar, das er zu einer ersten Blüte führte. In seinen Liedern erreichte Schubert völlige Gleichberechtigung zwischen Gesang und Instrument - niemand anderes als Beethoven lässt sich als Vorbild der motivisch streng und konsequent aus wenigen Ausgangszellen entwickelten Klavierbegleitung erkennen. Schuberts Genie wurde von seinen Freunden erkannt, die ihm in den sogenannten "Schubertiaden" huldigten; breite Anerkennung und damit verbundener wirtschaftlicher Erfolg stellte sich jedoch erst ein, als Schubert bereits - gezeichnet von der Syphilis - auf dem Krankenbette lag, von dem er sich nicht mehr erheben sollte. Er starb am 19. November 1828 in Wien.
Werke in der Edition Dohr

c-Moll D 915 (für Saxophonquintett/Saxophonorchester)
Sopran-Saxophon, Alt-Saxophone (2), Tenor-Saxophon, Bariton-Saxophon
(Lied nach Chr. Chr. Hohlfeld für Tenor, Frauenchor, Waldhorn und Pianoforte) (Erstausgabe)
Tenor solo, Frauenchor
Mindestbestellmenge: 20

(Lied nach Chr. Chr. Hohlfeld für Tenor, Frauenchor, Waldhorn und Pianoforte) (Erstausgabe)
Tenor solo, Frauenchor, Waldhorn, Klavier



(Ständchen (Serenade)) (für Streichquartett)
Streichquartett, Kontrabass (ad libitum)

Nr. 1 op. 51 D 733 (für Streichquartett)
Streichquartett, Kontrabass (ad libitum)















