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Verlag Christoph Dohr Köln

aktualisiert
Montag, 02.01.2017 9:32

 

Georg Philipp Telemann

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist
Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis für zwei Violinen, Viola, Alt, Tenor, Bass, vierstimmigen gemischten Chor und Generalbass TVWV 1:578

hrsg. von Peter Albrecht

Partitur
M-2020-3009-7
EURO 18,80

Chorpartitur
M-2020-3010-3
EURO 5,80 (mind. 20 Expl.)

Stimmenset
M-2020-3011-0
EURO 29,80

Orgel-Stimme
M-2020-3012-7
EURO 12,80

Das Schottener Kantatenarchiv

herausgegeben von Peter Albrecht

Vol. 28

(Übersicht über alle Ausgaben)


Die vorliegende Kantate stammt aus dem Kantaten-Jahrgang "Geistliches Singen und Spielen", den Telemann in Eisenach für das Kirchenjahr 1710/11 komponierte. Die Textgrundlage schuf Erdmann Neumeister (1671–1756), der diesen Kirchenjahrgang erstmals 1711 in Gotha und schließlich 1716 und 1717 in Leipzig (unter "Fünfffache Kirchen-Andachten") veröffentlichte.

Satzfolge

  1. Chor: "Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist" (Matthäus 22,21)
  2. Rezitativ - Bass: "Gib Gott das Herz voll Glauben und voll Liebe"
  3. Arie - Alt: "Gern, ach gern will ich mich geben dir, o Gott, du höchstes Gut"
  4. Rezitativ - Tenor: "Lasst uns der werten Obrigkeit das Ihre gleichfalls geben"
  5. Arie (Terzett) – Alt, Tenor und Bass: "Teures Haupt von unserm Lande, das der Herr gesalbet hat"
  6. Choral: "Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten" (Text: Martin Luther, 1529)

Aufführungsdauer: ca. 17 Minuten

Orchester-Besetzung

  • Violine I
  • Violine II
  • Viola
  • Basso [Violoncello/Kontrabass]

Das Stimmenset hat folgenden Umfang: 3/3/2/3. Die separat erhältliche Orgelstimme liegt im Querformat vor.

Cover

Cover

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