© 1998-2017 by
Verlag Christoph Dohr Köln

aktualisiert
Montag, 02.01.2017 9:32

 

Louis Spohr

Fantasie h-Moll op. 118 (1814)
[über Themen von Händel und Abbé Vogler]

für Harfe und Violine  

Partitur und Stimme

M-2020-0645-0
EURO 16,80

Zum Werk

Louis Spohr hatte schon als junger Mann Harfenunterricht. Umso mehr faszinierte ihn das virtuose Spiel der Harfenistin Dorette Scheidler, die er am 2. Februar 1806 heiratete. Zum gemeinsamen musizieren schrieb er einige Sonaten für Harfe und Violine.

Um die damals übliche Ein-Pedal-Harfe in den klangvolleren B-Tonarten spielen zu lassen, entschied sich Spohr dazu, das Instrument um einen Halbton herabzustimmen und die Harfenstimme einen Halbton höher zu notieren. Durch die Erfindung der Doppelharfe kam das Tieferstimmen jedoch schnell aus der Mode, die eigentlich zu transponierende Tonart der Harfenstimme bürgerte sich dadurch bald als die "richtige" ein.

Heute, wo mit der modernen Konzertharfe Intonations- und Klangunterschiede zwischen B- und Kreuztonarten unmerklich geworden sind, liegt es nahe, die betroffenen Werke in den Originaltonarten zu edieren.

Die Fantasie ist auch in einer Fassung für Harfe und Flöte (E.D.99691) erhältlich.

Cover Cover

Bewegen Sie die Maus über die Abbildungen, um Vergrößerungen angezeigt zu bekommen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

zurück zum Seitenanfang