© 1998-2017 by
Verlag Christoph Dohr Köln

aktualisiert
Montag, 02.01.2017 9:32

 

Ferdinand Bruckmann

Vier Studien über B-A-C-H (1958)

für Klavier

M-2020-0260-5
EURO 4,80

Zum Werk

Seit nun fast 40 Jahren hat der Komponist dies Werk immer wieder in seinen Konzerten gespielt, ein Zeichen, daß es beim Publikum immer gut "ankommt".

Ein Analytiker wird feststellen, daß im Prinzip das den Musikern beinahe "heilige" Thema B-A-C-H dauernd erklingt, transponiert, verschieden rhythmisiert, mit sich selbst kombiniert.
• Das Präludium ist ein gewaltiges Crescendo,   quasi mit Glockengeläut.
• Die Etüde I ist ein blitzschnell dahersausendes Perpetuum mobile.
• Andante: eine kantable, ruhige Studie.
• Etüde II: motorisch von der Höhe bis zur Tiefe stürzend, im crescendo den Höhepunkt erreichend: die linke Hand donnert - wie Kanonenschüsse - die vier tiefsten Töne der Klaviatur (das sind ja die Töne B-A-C-H) und bewirken - mit tonlos niedergedrückten Akkorden der rechten Hand - in den Obertönen das Erklingen des B-A-C-H-Motivs, das in dieser Art wie eine in der Ferne gespielte Orgel wirkt.

Cover

Cover

Bewegen Sie die Maus über die Abbildungen, um Vergrößerungen angezeigt zu bekommen.

 
 
 

 

 


zurück zum Seitenanfang