© 1998-2017 by
Verlag Christoph Dohr Köln

aktualisiert
Mittwoch, 22.03.2017 14:55

Komponist

Joseph Gabriel Rheinberger

Joseph Gabriel Rheinberger
 

Vita

Joseph Gabriel Rheinberger wurde am 17. März 1839 in Vaduz (Liechtenstein) geboren. Er ging nach München, wo ihn Franz Lachner unterrichtete, und wurde dort 1859 Lehrer für Klavier; schon im folgenden Jahr erlangte er eine Position als Lehrer für Komposition an der Königlichen Musikschule. Schon während seiner Schülerzeit war er als Organist eingesetzt: 1853 bis 1857 an St. Ludwig, 1857 bis 1863 an St. Kajetan und 1863 bis 1867 an St. Michael.
Als Lehrer erlangte Rheinberger rasch einige Berühmtheit: 1877 wurde er als Nachfolger von Franz Wüllner Königlicher Hofkapellmeister und Leiter der Kirchenmusik am Hofe. 1894 wurde Rheinberger geadelt. Er starb am 25. November 1901 in München.

Rheinbergers umfangreiches, im ganzen eher konservativ-akademisch ausgerichtetes kompositorisches Werk erlebt derzeit eine Renaissance, nachdem es einige Jahrzehnte fast gänzlich in Vergessenheit geraten war. Am weitesten verbreitet sind Rheinbergers Orgel-Sonaten, die ihn als großen Kontrapunktiker zeigen.

Joseph Gabriel Rheinberger was born on March 17th 1839 in Vaduz ( Liechtenstein ). He moved to Munich where he was a pupil of Franz Lachner and in 1859 became a piano teacher. One year later he was appointed teacher for composition at the “Königliche Musikschule” ( Royal Music School ). During his years as a pupil and in his first years as a teacher he also worked as an organist: from 1853 to 1857 at St. Ludwig, from 1857 to 1863 at St. Kajetan and from 1863 to 1867 at St. Michael. As a teacher Rheinberger quickly gained celebrity and in 1877 he followed Franz Wüllner as “Königlicher Hofkapellmeister” ( Royal Court bandmaster) and director of Church Music at the Court. In 1894 Rheinberger was made a member of the nobility. He died on November 25th 1901 in Munich.

After being neglected for some decades his extensive oeuvre, mainly written in a rather conservative-academic style, is currently gaining more recognition today. Most common among Rheinberger’s works are his organ sonatas, which show him to be an eminent polyphonist.

Titel in der Edition Dohr

CD

 

 


Titel in der Edition Dohr

Werkausgaben

Cantilène
für Orgel (aus Sonate Nr. 11 op. 148)

hrsg. von Andreas Meisner

(Hochzeitsmusik für Orgel Vol. 19)

M-2020-0869-0
EURO 4,80


zurück zum Seitenanfang

Bearbeitungen

Abendfriede op. 156 Nr. 10

für Violine und Orgel bearbeitet von Peter Dicke

Partitur und Stimme

M-2020-0848-5
EURO 5,80

Abendfriede op. 156 Nr. 10

für Viola und Orgel bearbeitet bearbeitet von Peter Dicke

Partitur und Stimme

M-2020-0849-2
EURO 5,80

Abendfriede op. 156 Nr. 10

für Flöte (Oboe) und Orgel bearbeitet bearbeitet von Peter Dicke

Partitur und Stimme

M-2020-1503-2
EURO 5,80

Abendfriede op. 156 Nr. 10

für Englisch Horn in F und Orgel bearbeitet bearbeitet von Peter Dicke

Partitur und Stimme

M-2020-0850-8
EURO 5,80

Abendfriede op. 156 Nr. 10

für Altsaxophon in Es und Orgel bearbeitet bearbeitet von Peter Dicke

Partitur und Stimme

M-2020-0847-2
EURO 5,80

Intermezzo F-Dur
aus der Orgelsonate Nr. 4 op. 98

für Flöte und Orgel bearbeitet von Heinz-Peter Kortmann

Partitur und Stimme

M-2020-3467-5
EURO 8,80


zurück zum Seitenanfang


CD

Cover

Orgelsonate Nr. 4 a-Moll op. 98, mit Bearbeitung des zweiten Satzes für Flöte und Orgel (Heinz-Peter Kortmann)

in: Per Flauto e Organo. Musik für Querflöte und Orgel aus vier Jahrhunderten an der Lukas-Fischer-Orgel in St. Gertrudis (Krefeld-Bockum)

Barbara Kortmann (Flöte) und Heinz-Peter Kortmann (Orgel)

DCD 042 - (P) 2016
EURO 18,50


zurück zum Seitenanfang